Alternative für Deutschland Kreisverband Rhein-Neckar

Für unser Land – für unsere Werte

15. August 2016
von AfD RNK
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Merkels Rechtsbruch und die Folgen für die Bürger des Rhein Neckar Kreises

Die Merkel-Regierung freute sich im Jahre 2016 bekanntlich ca. 1.3 Millionen Personen -fast 100% Moslems- auf Kosten der Gemeinschaft und der Steuerzahler in Deutschland willkommen zu heißen.
Die Regierung tat dies durch den Bruch völkerrechtlich bindender Verträge, unter Missachtung des Grundgesetzes und unter Ausschaltung durch Umgehung des Parlaments. Merkel installierte im September staatsstreichgleich, ohne jede Rechtsgrundlage die „Herrschaft des Unrechts“, wie es Horst Seehofer treffend kennzeichnete.

Der „Flüchtlings“-Zustrom geht derweil, weitestgehend unbemerkt, auf exzessivem Niveau weiter. Bis Juli kamen 225.000 neue „Flüchtlinge“ hinzu. Die, mit der Geschwindigkeit des Zuzugs offenbar unzufriedene, Merkel-Regierung schickt nun gar Beamte in die entsprechenden Regionen um den Familiennachzug zu beschleunigen. Das „Bundesamt für Migration“ rechnet pro „Flüchtling“ mit 3(!) Familiennachzüglern.

Die Folgen Merkelscher Grenzenlosigkeit werden uns vor die Füße gekippt. Der illegalen Einwanderung folgt das Unrecht der „Integration“ und des „Familiennachzugs“, für das wir, gesellschaftlich wie monetär, die Konsequenzen zu tragen haben.

Politik, Medien, Islamverbände und Asylsystemprofiteure arbeiten Hand in Hand bei der Verschleierung des Merkelschen Verfassungsbruchs und deren Ansiedlungspolitik. Migration, Einwanderung Asyl und Flüchtling wird munter in einen Topf geworfen und solange herumgerührt, bis der Bürger vor Schwindel die Orientierung verliert.

Die Sachlage indes lässt keine Zweifel:

GG, Art. 16a, (1) „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.“
(2)Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist.“

18 Abs. 2 Asylverfahrensgesetz :
„Dem Ausländer ist die Einreise zu verweigern, wenn er aus einem sicheren Drittstaat einreist, …“

Flüchtlingsfragen sind in Deutschland im Asylverfahrensgesetz geregelt. Viele Bestimmungen des Asylrechts greifen auch für Flüchtlinge. Insbesondere auch eine Drittstaatenregelung. Zur Anerkennung als Flüchtling muss eine „individuelle Bedrohung“ im Herkunftsland glaubhaft vorgebracht werden. Eine solche Bedrohung existiert nicht, wenn ein Aufnahmebegehrender bereits in einem Flüchtlingslager Schutz gefunden hatte oder sich nicht aus seinem ihn bedrohenden Herkunftsland auf den Weg nach Deutschland macht.

Mit wenigen Ausnahmen sind also die „zu uns Gekommenen“ illegale Einwanderer. Die Bundesregierung ist verpflichtet diese Personen zurückzuführen. Stattdessen bürden uns Merkel und Flüchtlingsindustrie, die ihr Glück kaum fassen kann, täglich neue Lasten auf.

„Flüchtlinge“ haben praktisch Zugang zu all unseren Gemeingütern. Ob Gesundheitssystem, Nahverkehr oder Bildungswesen. Im Niedriglohnbereich wird der verantwortungsloserweise gewährte Zugang zum Arbeitsmarkt Druck im unteren Lohnsegment entfalten. Nach allem, was bekannt wird, gibt es unter den „geschenkten Menschen“ (Göring-Eckardt, GRÜNE) mehr Analphabeten als Ärzte und Ingenieure.

Staatliche Stellen hatten zu keinem Zeitpunkt einen Überblick über die „Flüchtlings-“kosten. Wir sind auf Schätzungen angewiesen. Für Alimentierung eines Asylbewerbers/Asylanten sind 20.000€ pro Jahr konservativ geschätzt. Minderjährige Ankerflüchtlinge schlagen mit ca. 55.000€/a zu Buche.

Mit Stichtag 31.7.2016 erfreuen sich 6.214 Asylbewerber im Rhein Neckar Kreis an Lebensumständen, von denen sie in ihrer Heimat nicht zu träumen wagten. Darunter sind 383 Minderjährige. Von diesen Personen wurden (erst) 838 in unser persönliches Umfeld, d.h. in Wohnungen in unserer Mitte untergebracht. Die Kostenlawine kommt also, auch mit der Gewährung von Hartz IV Leistungen, nach Anerkennung, bzw. „Schutzgewährung“, erst noch richtig ins Rollen.

Summa Summarum zahlen die Steuerzahler des Rhein-Neckar Kreises aktuell ca. 140 Millionen Euro im Jahr für „Flüchtlinge“.
Rechts- und Gesetzbruch und daraus resultierende Kosten, sowie Mildtätigkeit gegenüber Dritten ist kein Staatszweck. Dafür arbeiten wir nicht und dafür zahlen wir auch keine Steuern. Durch Merkels Versagen werden aber jedem Bürger des Rhein Neckar Kreises, vom Baby bis zum Greis öffentliche Leistungen im Wert von 260€ pro Jahr vorenthalten. Schulen werden nicht instandgehalten, Sozialwohnungen werden mit „Flüchtlingen“ belegt, Verwaltungen müssen sich um „Flüchtlinge“ kümmern. Nutzlose und wohlstandsschädliche Integrationsstellen werden geschaffen. Die Asylindustrie nährt sich selbst.
Die Bemühungen von Bundesregierung und Asylindustrie um den Familiennachzug werden sicherlich von „Erfolg“ gekrönt sein, so dass wir in 2 Jahren die 400 Millionen Euro Marke für die „Veränderung unseres Landes“ (Göring-Eckardt), auf die sich die GRÜNEN freuen, locker knacken werden.

Dass im kommenden Jahr die Sozialabgaben steigen werden, die Steuern nicht endlich gesenkt werden und die Infrastruktur immer maroder wird, hat mit der „Flüchtlingskrise“ nichts zu tun – wird man uns erzählen. Wem also der Kakao durch den er gezogen wird und für den er „entreichert“ wird, schmeckt, wählt kommendes Jahr weiter den Altparteienblock aus CDUFDPGRÜNELINKESPD.

Für alle anderen gibt es eine Alternative. Die für Deutschland. Die des Rechts. Und die der Interessenvertretung der Bürger. Die AfD!

10. August 2016
von AfD RNK
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Fakten zur Migrationskrise

Über die „Leitmedien“ lässt die politische Machtelite der Altparteien immer wieder verkünden, dass es sich bei den Migranten, die immer noch in sehr großer Zahl über die offenen Grenzen in unser Land strömen, um politisch Verfolgte und Kriegsflüchtlinge handelt. Manche naive, unkritische Menschen in unserem Lande glauben dies.
Dies trifft in den allermeisten Fällen nicht zu. Alle Migranten sind, vielfach unkontrolliert, über sichere Drittstaaten eingereist. Unser individuelles Asylrecht wird fortwährend massiv missbraucht und zweckentfremdet. Geltendes Recht und internationale Abkommen wurden schlicht und einfach ausgehebelt. Als erste Maßnahme fordern wie eine sofortige, konsequente Abschiebung aller abgelehnten Asylbewerber.

Diese eklatanten Missstände möchten wir anhand der folgenden Fakten belegen:

1) Wir haben es nicht mit einer „Flüchtlingskrise“ zu tun, sondern mit einer Migrationkrise. Die „Geflüchteten“ kamen in der Regel aus einem sicheren Transitland, wie etwa aus der Türkei. Manche hatten dort schon viele Monate oder Jahre verbracht, bevor sie sich über die offene Balkanroute oder andere Routen auf den Weg machten, um illegal unsere Grenzen zu überschreiten. Vier Fünftel der Migranten sind alleinstehende, junge Männer unter 25. In der Regel handelt sich um Wirtschaftsmigranten, Glücksritter, die außerhalb ihrer Heimat ein besseres Leben suchen.

2) Hauptherkunftsländer sind Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Eritrea, Pakistan, einige Balkan-Staaten, und Nigeria, aber auch die Maghreb-Staaten und Gambia.

Die Anerkennungsquoten von Asylsuchenden aus diesen Ländern sind teilweise hoch:

Syrien
Viele Syrer haben sich nach teils langen Aufenthalten in der sicheren Türkei oft unter Lebensgefahr bis nach Deutschland durchgeschlagen. Neuerdings erhalten sie hier häufig nur noch den eingeschränkten Status des subsidiären Schutzes. Dies wohl aus gutem Grund.

Afghanistan
Durch den Einsatz der Bundeswehr und anderer Streitkräfte im Rahmen der ISAF-Folgemission Resolute Support ist davon auszugehen, dass viele Regionen des Landes sicher sind. Es gibt keine Fluchtgründe, sondern eine wirtschaftlich motivierte Migration ins vermeintlich reiche Europa.

Irak
Immer mehr Migranten aus dem Irak kehren freiwillig zurück, vorwiegend mangels beruflicher Perspektiven hierzulande. So schlimm kann die politische Lage im Irak also wohl nicht sein.
Iran Es ist bekannt, dass Christen wie auch andere religiöse Minderheiten wie etwa Bahai oder auch Oppositionelle im Iran massiv verfolgt werden. Auffällig ist allerdings, dass immer mehr Iraner, die es hierher zu uns geschafft haben, zum Christentum konvertieren und sich taufen lassen. Dies erhöht die Anerkennungsquote auf 100 Prozent.

Eritrea
Eritrea ist zwar ein autoritär regierter, bettelarmer Staat, aber kein Verfolgerstaat. Eine ausführliche Studie über Eritrea, die im Auftrag der dänischen Regierung Ende 2014 durchgeführt wurde, belegt dies in großer Ausführlichkeit. Tausende verlassen jeden Monat Eritrea auf der Suche nach einem besseren Leben. Ein dem Verfasser persönlich gut bekannter anerkannter Asylbewerber aus Eritrea möchte wegen geringer beruflicher Perspektiven zurück in sein Land. Allerdings muss er dann Darlehen an seine Verwandschaft zurück zahlen, die er zur Finanzierung der Schleusung aufgenommen hat. Rückkehrer müssen eine Sondersteuer entrichten, sofern sie nicht während ihres Auslandsaufenthaltes eine zweiprozentige „Einkommenssteuer“ an den eritreischen Staat regelmäßig abgeführt haben.

Gambia
Aus diesem westafrikanischen Land ohne Perspektive kommen vorwiegend junge Männer, um in Europa ihr Glück zu suchen. Politische Verfolgung spielt nach Einschätzung von Landeskundigen als Fluchtgrund so gut wie keine Rolle. Fluchtgrund ist vielmehr die bittere Armut. Hierzulande betätigen sich die jungen Männer häufig als Drogenhändler, um schnell zu Geld zu kommen. Insbesondere das nördliche Baden um Mannheim und Heidelberg ist bekannt als ein Paradies für Drogenhändler.

Balkan- und Maghreb-Staaten
Die Balkanländer wurden mittlerweile als sichere Herkunftsländer eingestuft, die Maghreb-Staaten wegen der massiven Einwände der Grünen noch nicht.

3) Abschiebungen werden bewusst äußerst zögerlich durchgeführt.
Die Gesamtzahl der Abschiebungen aus Deutschland belief sich im Jahr 2015 auf 20.888. Dies entspricht einer Quote von etwa zehn Prozent aller Ausreisepflichtigen. Ein empörendes Beispiel dafür ist das „Kirchenasyl“ für Roma im Regensburger Dom vom Juli 2016, wohl gemerkt im CSU-regierten Bayern.

4) Die Massenmigration ist politisch gewollt und wird von einflussreichen Kreisen gefördert.
Die politisch-mediale „Elite“, Merkel und die Berliner Politkaste, vor allem aber die machthungrigen Eurokraten in Brüssel möchten einen EU-Superstaat errichten. Die Nationalstaaten machen dabei aber nicht unbedingt mit. Als Gegenmaßnahme möchten diese Kreise nun die Nationalstaaten heterogenisieren, um so eine Entsolidarisierung der Bevölkerung zu erreichen, nach dem Prinzip „Teile und herrsche“. EU-Vize Frans Timmermanns (Monatsgehalt: 27.953 € aus Steuergeldern) spricht dies ganz unverblümt aus. Er möchte monokulturelle Staaten durch Masseneinwanderung “ausradieren”.

5) Geltendes Recht wird bewusst fortlaufend gebrochen.
Das Grundgesetz wird andauernd gebrochen. Laut den Ausführungen zum Artikel 16a des Grundgesetzes ist bei einer Einreise über einen sicheren Drittstaat eine Anerkennung als Asylberechtigter ausgeschlossen. Auch geltende internationale Verträge wie das Schengener Abkommen und das Dubliner Übereinkommen wurden ganz bewusst und vorsätzlich außer Kraft gesetzt.

6) Steigende Migrantenkriminalität
Nicht selten wird in den Medien und in der Presse die steigende Migranten-Kriminalität relativiert oder ganz verschwiegen. Kleinere Delikte wie Taschendiebstahl werden oft gar nicht mehr verfolgt. Anhand dieser interaktiven Karte kann sich jeder selbst ein Bild machen, wie es um die innere Sicherheit in unserem Lande steht.

7) Steigende Terrorgefahr durch Islamisten
Die Anschläge in Würzburg und Ansbach zeigen, dass von gewaltbereiten, islamistischen Migranten eine erhebliche Gefahr ausgeht. Wir haben es mit vielen tickenden Zeitbomben zu tun, die jederzeit hochgehen können.

 

Artikel von Dieter Krieger
(Beisitzer, Vorstand Rhein-Neckar-Kreis)

20. Juli 2016
von AfD RNK
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Braucht Deutschland Einwanderung?

Über die „Leitmedien“ lässt die politische Machtelite der Altparteien immer wieder die Forderung verkünden, dass Deutschland pro Jahr 500.000 Einwanderer braucht, um den Geburtenschwund und desssen Auswirkungen auf die „Wirtschaft“ auszugleichen.

Wir im Kreisvorstand des Rhein-Neckar-Kreises sind der Ansicht, dass ein weiterer Zuzug von Migranten nicht nur volkswirtschaftlich absolut kontraproduktiv ist, sondern vor allem gesellschaftlich und politsch zu einem totalen Chaos führen wird.

Dies möchten wir anhand der folgenden Argumente erläutern:

1. Die Zuwanderung bringt für Wirtschaft und Gesellschaft keinen Gewinn, ganz im Gegenteil. Dies belegt eindeutig die ZEW-Studie “Der Beitrag von Ausländern und künftiger Zuwanderung zum deutschen Staatshaushalt” von Prof. Dr. Holger Bonin aus Mannheim. Einschlägige Zahlen finden sich dort auf Seite 30.

2. Der Fachkräftemangel ist eine altbekannte Mär der Arbeitgeberverbände. Fachkräfte gibt es in ausreichender Zahl. Es gibt keinen Mangel, aber auch kein Überangebot. Der behauptete Fachkräftemangel dient dem Ziel der Lohndrückerei.

3. Eine Einwanderung von Hochqualifizierten findet kaum statt. Wiederholt stellte sich heraus, dass angeworbene, vermeintliche Hochqualifizierte (“Ingenieure”) doch nicht so hochqualifiziert waren, wie die Arbeitsagentur feststellen musste. Wenn echte Fachkräfte kommen, dann fehlen diese allerdings in ihren Herkunftsländern, obwohl sie dort dringend gebraucht werden, insbesondere in Ländern, die noch ein großes Entwicklungspotential aufweisen. Manche nennen dies Neokolonialismus.

4. Die voranschreitende Automatisierung betrifft zwölf Prozent aller deutschen Arbeitsplätze. Der technologische Fortschritt macht viele Arbeitsplätze zusehends überflüssig. Und dies bei aktuell schon 2,8 Millionen Arbeitslosen, mit einer erheblichen Dunkelziffer. Gerade in der klassischen industriellen Fertigung geht der Trend Richtung Robotisierung und Digitalisierung (Industrie 4.0, Internet of Things). Die Fabrik der Zukunft ist komplett automatisiert und digital vernetzt. Mehr dazu hier: Automatisierung bedroht Millionen Arbeitsplätze

5. Deutschland hat neben den Benelux-Staaten weltweit mit die höchste Bevölkerungsdichte. Eine Versorgung mit Grundnahrungsmitteln aus eigener Erzeugung wäre in Krisenzeiten kaum gewährleistet. Ein gemäßigter Bevölkerungsrückgang durch Geburtenschwund ist daher nicht dramatisch.

6. Als Folge der Masseneinwanderung in den letzten 50 Jahren sind viele Städte in Deutschland mehrheitlich schon nicht mehr deutsch, insbesondere bzgl. des jüngeren Bevölkerungsanteils. Städte wie Offenbach, Pforzheim, Heilbronn und Stuttgart sind schon seit langem von einer nichtdeutschen Mehrheit geprägt. Laut dem Statistischen Bundesamt erhöhte sich im Jahr 2014 die Bevölkerungszahl Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr um 430.000 Personen (+ 0,5 %) und lag am Jahresende bei 81,2 Millionen Einwohnern. Dies ist der höchste Bevölkerungszuwachs seit 1992. Die Zahl der bis zum 31.12.2015 im Ausländerzentralregister (AZR) registrierten Ausländer stieg im Jahr 2015 von 8,15 auf 9,11 Millionen und damit um 12 Prozent. Zehntausende sind noch nicht einmal registriert. Interessante Einblicke bietet diese Statistik.

7. Die von den etablierten Parteien propagierte multikulturelle Gesellschaft ist schon
vor Jahren gescheitert.
“… Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!”, sagte Kanzlerin Angela Merkel auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Potsdam am 16. Oktober 2010. Viele deutsche Städte sind geprägt von islamischen Parallelgesellschaften. Dies ist die Folge einer konsequenten Integrationsverweigerung. Einige Beispiele dafür sind Städte im Ruhrgebiet wie etwa Gelsenkirchen, auch Düsseldorf (Klein-Marokko), Berlin-Neukölln, Köln-Ehrenfeld und Duisburg-Marxloh. Der militante Islam wird mittlerweile vielerorts als große Bedrohung wahr genommen.

8. Kollaps der Sozialsysteme steht bevor
Bereits vor der „Flüchtlingskrise“ waren unsere Sozialsysteme, insbesondere unser Gesundheitssystem durch den demografischen Wandel am Ende ihrer Leistungsfähigkeit. Unqualifizierte Einwanderer werden auch in naher Zukunft für die Solidargemeinschaft keinen substanziellen Beitrag leisten, ganz im Gegenteil. Es ist absehbar, dass durch eine anhaltende Einwanderung in die Sozialsysteme ein totaler Kollaps derselben immer näher rückt. Das Ifo-Institut hat im März 2016 auf die Grenzen des Machbaren hingewiesen.

8. Juli 2016
von AfD RNK
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Informationen aus erster Hand – Causa Gedeon

Botschaft der AfD-Landtagsabgeordneten der sog. “ABW-Fraktion” (Herrn Prof. Dr. Meuthen und die, die sich um ihn gruppiert haben) an die Mitglieder, Freunde und Wähler der AfD:

„Die Ereignisse der letzten Tage in Stuttgart waren eine schmerzhafte Erfahrung für unsere ganze Partei. Sie, liebe Mitglieder und Freunde der AfD haben ein Recht darauf, die Wahrheit über diese Vorgänge aus erster Hand zu erfahren. Daher wenden wir uns auf diesem Wege direkt an sie.

Das Wichtigste zuerst: Die AfD ist nicht gespalten, ebenso wenig wurde eine neue Partei gegründet. Wir bleiben der AfD treu und sind den Inhalten und Zielen unserer Partei verpflichtet, die wir auf dem Landesparteitag im Herbst und zuletzt auf dem eindrucksvollen Bundesparteitag verabschiedet haben. Dafür setzen wir uns mit aller Kraft ein. Es gibt keine Spaltung der Partei, dies ist eine reine Fraktionsangelegenheit in Baden-Württemberg.

Mit seinen antisemitischen Schriften hat Dr. Gedeon eine rote Linie überschritten. Er vertritt Positionen, die wir in unserer AfD nicht dulden können, wenn wir nicht gegen unsere eigenen Grundsätze verstoßen wollen.

Wir stimmen all jenen zu, die sagen, wir hätten die ganze Sache intern und ohne viel Aufhebens lösen sollen. Das wäre auch uns das Liebste gewesen. Deswegen haben wir Herrn Gedeon schon vor Wochen zum freiwilligen Austritt aus der Fraktion geraten. Dies hat er kategorisch abgelehnt.

Da die Medien sich rasch auf diese Affäre gestürzt haben, wäre eine interne Lösung nur noch dann möglich gewesen, wenn die Fraktion ihn schnell ausgeschlossen hätte. Wer glaubt, wir hätten das Ganze behutsamer angehen oder gar aussitzen können, liegt grundfalsch, denn die Medien hätten sich über Tage und Wochen an der Sache festgebissen und unsere eigentliche politische Arbeit wäre gelähmt gewesen.

Leider haben einige Abgeordnete in Baden-Württemberg dies nicht eingesehen. Versuche, über das Ruhenlassen der Mitgliedschaft und die Einforderung von Gutachten, den Ausschluss hinauszuzögern, haben bewirkt, dass die Affäre Gedeon nun erst recht in der Öffentlichkeit diskutiert wurde.

Daher haben wir Abgeordnete uns am 5. Juli entschlossen, über den Ausschluss Gedeons abzustimmen, zumal mittlerweile zwei Gutachten vorlagen, welche in den Schriften Gedeons eindeutig Antisemitismus nachgewiesen haben. Doch nur 13 von 23 Abgeordneten stimmten dem Ausschluss zu, drei zu wenig für die satzungsgemäß notwendige Zweidrittelmehrheit.

Diese 13 haben daraufhin die Fraktion verlassen. Nicht, weil wir damit der AfD den Rücken kehren wollten. Im Gegenteil: Nur so war für uns gesichert, die Partei vor weiterem Schaden zu bewahren.

Für diese Spaltung der Fraktion sind jene verantwortlich, die für den Verbleib eines ausgewiesenen Antisemiten gestimmt hatten. Daran ändert auch der verspätete Austritt Gedeon nichts. Die Abgeordneten, die sich auf die Seite Gedeons gestellt haben und ihre Unterstützer im Hintergrund tragen die Verantwortung dafür, dass der Spaltpilz in die baden-württembergische Fraktion getragen wurde. Danach noch so zu tun, als sei nie etwas gewesen, war nicht mehr möglich.

Leider wird dies auch so bleiben, denn wie wir heute erfuhren, schließen die Abgeordneten Sänze und Grimmer nicht aus, Wolfgang Gedeon wieder in ihrer Mitte aufzunehmen.

Um unsere Arbeit fortsetzen zu können, haben wir gleich am nächsten Tag eine neue Fraktion gegründet. Aus juristischen Gründen kann sie im Moment nicht „AfD-Fraktion“ heißen, weshalb wir sie vorläufig „Alternative für Baden-Württemberg (ABW)“ nannten. Wir haben eine arbeitsfähige Vorstandschaft gewählt mit Jörg Meuthen als Vorsitzenden, Lars Patrick Berg, Heinrich Fiechtner und Rainer Podeswa als stellvertretenden Vorsitzenden und Anton Baron als parlamentarischem Geschäftsführer. Wir haben uns auch sofort um Anerkennung der Fraktion bei der Landtagsverwaltung bemüht, damit wir nun die politische Arbeit beginnen können.

Wir betonen noch einmal: Dies ist keine neue Partei, sondern lediglich eine neue Fraktion! Wir sind die AfD, wir bleiben die AfD. Und wir bleiben im Einzelfall für all jene Abgeordneten offen, die einsehen, einen Fehler begangen zu haben und sich uns anschließen wollen. Rainer Balzer hat dies bereits getan, was Respekt und Anerkennung verdient. Klar ist jedoch auch: Nur wer sich eindeutig und glaubhaft zu antisemitischen Positionen abgrenzt, kann einen Platz in unserer Fraktion finden.

Wir wollen die Einheit, nicht die Spaltung!“

Quelle: https://www.facebook.com/ABW.Fraktion.Baden.Wuerttemberg/posts/1575630849402741

6. Juli 2016
von AfD RNK
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Lang ersehnter Rücktritt von Herrn Dr. Gedeon endlich vollzogen!

Gegen 20.55 Uhr am gestrigen Abend trat Herr Dr. Gedeon nun endlich flankiert von Frauke Petry, welche extra dazu nach Stuttgart anreiste und Emil Sänze zurück. Frau Petry bestand in der Pressemeldung explizit darauf, lediglich Statements zu geben, was auch von allen Beteiligten begrüßt wurde; Rückfragen wurden vorerst keine zugelassen. Dafür scheinen die jüngsten Entscheidungen und damit verbundenen Emotionen noch zu frisch zu sein. Herr Dr. Gedeon bedauerte die Spaltung der Fraktion und zieht einen Rücktritt aus selbigem Grund vor. “Einen solchen (…) Sieg wolle er nicht mittragen”, so Gedeon in seiner längeren Ansprache. Frau Petry zollte ihm hierfür Respekt. Bleibt nur die Frage, warum diese Entscheidung nicht 24 Stunden früher erfolgen konnte. Jetzt ist es an der gesamten verleibenden Fraktion, sich zusammen zu raufen, eine Einigung herbei zu führen und endlich zum politischen Tagesgeschehen über zu gehen.

i. V. Marcus Künster
(Pressesprecher Rhein-Neckar-Kreis)

Neuer Kreisvorstand gewählt!

21. Juni 2016 von AfD RNK | Keine Kommentare

Im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 18.06.2016 haben die anwesenden Mitglieder des Rhein-Neckar-Kreises einen neuen Vorstand für den Kreisverband gewählt. Er besteht aus 10 Personen, drei Sprechern, drei stellvertretenden Sprechern, drei Beisitzern und einem Schatzmeister. Wir haben somit einen frischen, neuen und hoch motivierten Vorstand!KV-RNK

Folgende Personen wurden gewählt:

Sprecher/innen:

Achim Köhler (3. von links)
Bastian Müller (3. von rechts)
Rosa Tescher-Aasamets (4. von rechts)

Stellvertretende Sprecher/innen:

Thomas Aasamets (2. von rechts)
Marcus Künster (1. von links)
Jörg Müller (1. von rechts)

Beisitzer/innen:

Erika Haubl-Köhler (4. von links)
Dieter Krieger (2. von links)
Klaus-Günther Voigtmann (5. von rechts)

Schatzmeister: 

Dmitry Izyschev (5. von links)

Ein ganz herzlicher Dank gilt noch einmal Thomas Seitz, der als neutrale, außenstehende Person den Abend moderiert und die Wahlen satzungsgemäß angeleitet hat. VIELEN DANK!

Wir, der neue Vorstand, bedanken uns, auch im Namen aller Mitglieder, für die vom letzten Vorstand für uns alle geleistete gute Arbeit!

Wie geht es weiter?

In Kürze werden wir uns zu einer ersten Vorstandssitzung treffen, die Arbeitsgebiete festlegen und unsere Arbeit für die Bürger, Mitglieder und die Partei aufnehmen. Wir wollen Sie zukünftig-, vor allem über unsere Internet-Kanäle, umfangreich und kontinuierlich über die Arbeiten des Vorstandes informieren und freuen uns darüber hinaus über einen regen Austausch.

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